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Traurige Nachrichten vom 18.08.2014

Klein Oskar, der so viel mit seinem Frauchen Reante erleben durfte, musste wegen Nierenkrebs eingeschläfert werden.

Lieber Oskar, wir wünschen dir hinter dem Regenbogen ganz viel Glück !

 

 03.11.2011

Hallo Frau Bonk!                                                       

Es gibt mich noch. Wenn Sie auch lange nichts mehr von mir gehört haben, es geht mir noch gut. Anbei ein paar aktuelle Fotos von mir.

Oskar-HE2004-1

Oskar-HE2004-2

Meine Renate fotografiert nicht mehr soviel, so haben diese Bilder einen Seltenheitswert in Wie Sie auf den Fotos sehen, bin ich alt geworden. Meine Renate sagt aber, das ist nicht so schlimm ist. Sie wird mich bis zu meinem Ende verwöhnen und weiter ärgern. Eigentlich bin ich ja noch fit, nur hohe Treppen schaffe ich nicht mehr. Meiner Renate fallen hohe Treppen auch schwer. Sie nimmt mich dann auf den Arm und meint" gemeinsam sind wir stark“ und keucht die Treppen hoch.

Das ist eine gerechte Arbeitsaufteilung: ich werde getragen und sie hat die Arbeit, ich finde das gut."

Nun hoffe ich, dass es Ihnen gut geht und grüsse Sie ganz herzlich,

Ihr Oskar und Frauchen

 


Liebe “Pflegeeltern”
Nun sind wir seit einer Woche von der wunderschönen Donau zurück und endlich gibt es ein paar Fotos von meinen Paddelfahrten. Ich will Sie aber nicht belügen, die Bilder sind von der Mosel. Es war eine Frauenfahrt, 13 Weiber und ich als einziger Mann. Ich wurde von allen geliebt und verwöhnt. Wir sind je zu dritt im Boot, vorne sitzt Sabine, dann komme ich und hinten sitzt meine Renate
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Oskar3_-_Mosel_06-05

Meine Renate sitzt bei solchen Fahrten immer mit mir allein in einem kürzeren Boot.            Eigentlich sollte ich ja gar nicht mitfahren, aber da meine Urlaubsbetreuung verhindert war, hat mich meine Renate kurzerhand ins Auto gepackt und ab gings.                            In Regensburg war es dann passiert: meine Renate ging morgens früh zum waschen ( im Zelt geht so etwas ja nicht ). Ihre Freundin ( Heißt auch Renate ) hat auf mich aufgepaßt. Weil meine Renate nun fort war, eigentlich war so etwas ja jeden Morgen, habe ich Angst bekommen, mich losgerissen und wollte zu meiner Renate laufen. Ich bin gerannt und gerannt und konnte sie nicht finden. Sie hatte schon die Polizei angerufen, der Leiter der Fahrt hat sie schon ins Auto gepackt und die beiden haben mich gesucht. Meine Renate hatte Angst, weil in der Nähe eine Autobahn ist. Alle versuchten irgendwie zu helfen. Eine Joggerin hatte mich aber im Park erwischt und mich zurückgebracht. Vorher war ich ja schon manchmal ohne Leine. Das hatte ich mir jetzt verdorben. Jetzt war ich immer an der Leine und mußte sogar mit meiner Renate zur Toilette gehen.                                      Im Zelt schlafen finde ich toll. Links eine Renate, rechts eine Renate und ich in der Mitte auf meiner eigenen Decke. Unterwegs war in Österreich ein großes Feuerwerk. Zuerst war es mir ja noch egal. Als es aber gar nicht aufhören wollte, es hat sicher schon 10 Minuten gedauert, habe ich dann doch ein bißchen geweint. Meine Renate hat mich mit in den Schlafsack genommen und mir noch die Ohren zugehalten und ganz fest an sich gedrückt, dann gings besser.
Es war eine tolle Fahrt. Ich habe mich auch immer bemüht, brav zu sein. Natürlich bin ich noch nicht ganz so routiniert wie mein Vorgänger, meine Renate ist zuversichtlich!!!
Mit Kessy, der Hündin von Doris, vertrage ich mich sehr gut. Wir toben und spielen ganz viel, wenn sie aber an mein Fressen gehen will, werde ich ganz böse. Wenn ich sie anknurre, verzieht sie sich sofort mit eingezogenem Schwanz.
Ich bin hier der Herr im Haus!!!

Oskar1-Moselfahrt_06-05

Oskar-Moselfahrt_06-05

Nun hoffe ich, daß es Ihnen gut geht. Machen Sie noch viele Hunde so glücklich wie mich.
                      Es grüßt Sie ganz herzlich
                                    Ihr Oskar